(Stand 20. 6. 2021)

 

Lesegottesdienst

mit den gottesdienstlichen Texten zum

3. Sonntag nach Trinitatis, 20. 6. 2021

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

 

Eingangs- und Wochenpsalm: Aus Psalm 103

1 Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!

2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

3 der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen,

4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,

5 der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler.

6 Der HERR schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden.

7 Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun.

8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.

9 Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben.

10 Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.

11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.

12 So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsre Übertretungen von uns sein.

 13 Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten.

Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist

wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen.

 

Herr, wir haben dir für so vieles zu danken.

Aber unsere Erinnerung ist manchmal so schwach,

wenn es um die Zeichen deiner Liebe

im Alltäglichen geht.

Oft lassen wir den Mut sinken,

weil wir nicht sehen,

was du uns Gutes getan hast.

Wir bleiben bei dem stehen,

was andere uns angetan haben,

und rechnen einander die Schuld vor,

die du uns längst vergeben hast.

So bitten wir dich!

Komm, Herr, und erbarme dich unser!

 

– Kurzes Innehalten in der Stille und Zeit zum persönlichen Gebet –

 

Wir denken daran, dass Gott uns gnädig ist,

und erinnern uns:

Wie sich ein Vater seiner Kinder erbarmt,

so erbarmt sich der Herr über die, die ihn ehren,

die seinen Bund halten, sich seine Gebote merken

und danach leben.

Ehre sei Gott in der Höhe!

 

Guter Gott und Vater!

Du redest mit uns,

gerade dann,

wenn vieles um uns herum verstummt ist.

Du bringst uns neu in Bewegung,

nimmst uns mit auf einen neuen Weg.

Du sprichst uns an,

kommst uns unablässig entgegen,

egal wo wir sind und uns nach dir sehnen.

Wir können Neues in unserem Alltag wagen,

auch wenn es gerade schwierig ist.

Lass uns nun mit all unseren Gedanken

ganz bei dir sein,

damit wir nicht ohne deine Antwort bleiben.

Das bitten wir in Jesus Christus, deinem Sohn,

der mit dir und dem heiligen Geist

lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Amen.

 

Epistellesung: Aus dem 1.Timotheusbrief, Kapitel 1, Verse 12-17

12 Ich danke unserm Herrn Christus Jesus, der mich stark gemacht und für treu erachtet hat und in das Amt eingesetzt,

13 mich, der ich früher ein Lästerer und ein Verfolger und ein Frevler war; aber mir ist Barmherzigkeit widerfahren, denn ich habe es unwissend getan, im Unglauben.

14 Es ist aber desto reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist.

15 Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.

16 Aber darum ist mir Barmherzigkeit widerfahren, dass Christus Jesus an mir als Erstem alle Geduld erweise, zum Vorbild denen, die an ihn glauben sollten zum ewigen Leben.

17 Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.

Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Halleluja!

 

Glaubensbekenntnis

Wir bekennen – jede und jeder für sich und doch auch gemeinsam vor Gott – unseren christlichen Glauben:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erden. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

 

Tagesevangelium: Aus dem Lukasevangelium, Kapitel 15, die Verse 1-7

(auch Predigttext)

1 Es nahten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder, um ihn zu hören.

 2 Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.

3 Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach:

4 Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eines von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er’s findet?

5 Und wenn er’s gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude.

6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.

7 Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.

Amen.

 

Predigt 

Die Gnade unseres Gottes sei mit uns allen. Amen!

Liebe Schwestern und Brüder! Liebe Leserinnen und Leser!

Kennt Ihr das? Man sucht etwas ganz Bestimmtes. Bei mir sind es meist irgendwelche Schlüssel. Ich weiß genau, wo ich sie hingelegt habe, immer an den gleichen Platz. Und wenn ich es dann einmal besonders eilig habe, dann greife ich genau dahin, wo dieser Schlüssel eigentlich immer liegt. Und gerade dann ist er nicht da. Sicher, da ist dann meist noch irgendwo ein Ersatzschlüssel greifbar, aber den will ich nicht, ich will meinen. Ich will den Schlüssel, der eigentlich gar nicht weg sein kann, weil ich ihn immer an den gleichen Platz lege! Während ich dann in einer ersten Phase alles ganz unkontrolliert durchwühle und meinen Phantasien freien Lauf lasse, dass ich mir unverzüglich neue Schlüssel besorgen müsse, kommt dann hoffentlich bald die zweite Phase, in der ich in aller möglichen Ruhe noch einmal gedanklich meine letzten fünf Minuten zurückgehe, mich erinnere, wo ich war, gehe dann meistens an eine Stelle im Haus, wo ich mich kurz zuvor aufgehalten habe. Oft liegt er dann genau da, irgendwie unschuldig, aber eben doch an einem ganz unvermuteten Ort. Mir fällt dann wirklich ein Stein vom Herzen. Ich muss mich dann immer erst einmal wieder beruhigen. Schlüssel ist eben nicht gleich Schlüssel, dieser eine ist mein Schlüssel, fertig.

Vielleicht kennt Ihr dieses Gefühl ja so ähnlich auch. Ganz dringend etwas zu suchen. Und dann diese Freude, wenn Ihr es gefunden habt? Diese große Freude, die man teilen und mitteilen muss? Auch der Evangelist Lukas erzählt solch eine Geschichte vom Suchen, Finden und Freuen. Wir haben sie etwas weiter oben als Tagesevangelium lesen können, das Gleichnis vom verlorenen Schaf (Lukas 15,1-7).

Liebe Schwestern und Brüder! Liebe Leserinnen und Leser!

Jesus erzählt nicht von einem Schlüssel, er erzählt von einem Schaf, das sich verlaufen hatte. Und natürlich ist dieses Bild eben nur ein Bild, gemeint sind natürlich wir Menschen, die Gott so sehr liebt.

Auch Gott, so wollte Jesus es mit seinem Gleichnis sagen, sucht mit Schmerzen, wenn ein Mensch verloren gegangen ist. Er setzt alles in Bewegung, um ihn wieder zu finden. Deshalb hat er Jesus in Bewegung gesetzt, um die Menschen zu suchen, die ihm verloren gingen? Welch eine Freude, wenn ein Mensch wieder gefunden wurde! Welch eine Freude bei Gott, wenn das geschieht!

Diese Botschaft ist uns verkündet, und jede und jeder von uns darf sie hören und auch für sich ganz persönlich annehmen: Du denkst vielleicht, dass du Gott gleichgültig bist und er nicht nach dir fragt. Es kommt dir vielleicht so vor, als ob du verloren bist bei Gott und den Menschen. Aber Gott will dich nicht missen! Du gehörst zu ihm. Er will mit dir leben. So wertvoll bist du ihm, dass er auch deinetwegen Himmel und Erde in Bewegung gesetzt hat. So sehr fragt er nach dir!

So sehr wir diese Botschaft auch für uns hören, dürfen wir aber doch nicht vergessen, an welche Adresse sich Jesus mit diesem Gleichnis vom verlorenen Schaf richtet.

Jesus hatte es denen erzählt, die sich nicht mit freuen wollten, als Jesus Menschen für Gott wieder finden wollte. Jesus hatte dieses Gleichnis hauptsächlich den Pharisäern erzählt, die sich darüber ärgerten, dass er sich mit den Zöllnern und Sündern abgab. Sie waren über Jesus total empört: Mit solchen Leuten setzt er sich an einen Tisch und isst sogar mit ihnen. Wie kann Jesus der von Gott geschickte Messias sein, wenn er sich so verhält? Unmöglich! Der Messias muss doch in erster Linie zu den Frommen und Getreuen kommen, zu den Gerechten, aber nicht zu diesen Randsiedlern der Gesellschaft, zu den Versagern und vaterlandslosen Gesellen wie diesen Zöllnern! „Der lässt sich ja mit diesem Gesindel ein“, so sagten sie abfällig.

Und wenn wir sie so reden hören, dann sollten wir aber auch daran denken: Die Pharisäer, das waren Menschen, die ihren Glauben sehr ernst nahmen. Die Zolleinnehmer dagegen waren Leute, die im Interesse der verhassten römischen Besatzungsmacht und im eigenen Interesse überall von den Durchreisenden Geld kassierten. Und bei solchen Leuten kehrte Jesus ein! Vielleicht können wir den Ärger der Pharisäer ja deshalb durchaus auch verstehen?!

Denn sagen wir selbst es nicht manchmal so ähnlich über andere Menschen: „Die kann man doch vergessen!“ Wie grausam ist manchmal unsere Sprache. Sind sie damit nicht für uns schon wie tot? Wie lieblos ist manchmal unser Urteilen!

Das Gleichnis, das Jesus erzählt hat, will uns helfen, anders denken zu lernen. Denn Gott, so gibt Jesus zu verstehen, leidet darunter, wenn sich jemand von ihm abgewandt hat und sein Glück und Heil woanders sucht. Es ist ihm keineswegs gleichgültig, wenn jemand sich verirrt hat und einen Weg einschlägt, der nicht gut für ihn ist. Er sieht es mit Schmerzen, wenn einer womöglich durch Drogen sein Leben kaputt macht. Es tut ihm weh, wenn Menschen nur noch das Geld zum Maßstab aller Dinge machen und dann womöglich – wenn es darauf ankommt – ihn deshalb verleugnen. Und es lässt ihn nicht kalt, wenn Menschen ihn vergessen haben, ihn nicht mehr kennen oder gar nicht kennen gelernt haben. Und so viele scheint es heute genau davon zu geben.

Liebe Schwestern und Brüder! Liebe Leserinnen und Leser!

Damit enthält dieses Gleichnis auch einen Auftrag an uns Christinnen und Christen von heute. Wenn wir wirklich zu Christus gehören wollen, dann dürfen uns ebenfalls diejenigen, die sich – aus was für Gründen auch immer – von Gott entfernt haben, nicht gleichgültig sein. Dann haben wir auf sie zuzugehen. Nein, wir können sie nicht zum Glauben überreden. Aber wir können eine Atmosphäre des Vertrauens ihnen gegenüber schaffen – immer aus der Haltung heraus, dass sie in den Augen Gottes nicht weniger wert sind als wir selbst und wir kein Recht haben, uns in irgendeiner Weise über sie zu erheben. Die missionarische Kirche von heute überfällt Menschen nicht mit einer Vielzahl von Worten. Die missionarische Kirche von heute muss sich daran messen lassen, wie offen ihre Türen und die Herzen ihrer Mitglieder, wie offen unsere Herzen wirklich sind. So hat es Jesus selbst getan. Er hatte damals Türen geöffnet, Türen der Häuser, Türen der Herzen. Gerade für die, die sonst links liegen gelassen oder gar von anderen verachtet wurden. Sein Verhalten änderte Menschen! Unter seiner Botschaft, die er mit Worten und Taten lebte, begann der Glaube bei ihnen zu wachsen, der Glaube an den menschenfreundlichen und Menschen suchenden Gott. Sie kehrten um auf einen anderen Weg. Die Bibel gebraucht dafür das Wort „Buße“.

Jesus sagt: „So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen“ (V.7). Aber ist das nicht ein bisschen übertrieben? Dieses  aufwendige Suchen nach dem einen Schaf in unserer Gleichnisgeschichte? Das steht doch in gar keinem Verhältnis zu den vielen anderen Schafen, die noch da sind!

Hätte nicht der Schäfer sagen können: Auf das eine Schaf kann ich gut und gerne verzichten! Es sind doch noch genug andere da, 99 andere. 99 zu 1! Nur 1%, das verloren gegangen ist, was ist schon 1%?! Diese Verlustquote ist doch zu verschmerzen!

Nein! – Für Gott hat der Einzelne einen unersetzlichen Wert. Gott rechnet nicht mit Menschenmaterial, sondern mit dem einzelnen unverwechselbaren unersetzbaren Menschen. Wenn einer fehlt, dann kommt es nicht zur ungetrübten Freude.

Keineswegs ist es so, dass Gott sich über die 99, die bei ihm geblieben sind, nicht freuen würde. Er freut sich über sie alle, aber vor allem über das Finden und Wiederkommen des Einen. Zur richtigen Freude kommt es erst durch die Umkehr desjenigen, der schon verloren schien. Nun hat Gott wieder, was zu ihm gehört. Nun ist der wieder da, den er schon immer mit schmerzlicher Liebe gesucht hatte. In dem Gleichnis vom verlorenen Sohn – ebenfalls im 15. Kapitel des Lukasevangeliums – kommt das in ganz besonderer Weise zum Ausdruck.

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Leserinnen und Leser!

Können wir verstehen, dass Gott so ist? Können wir Jesus verstehen, der sich so verhielt, wie Gott es wollte? Er ruft uns zu ähnlichem Verhalten. Darum wirbt er mit diesen Gleichnissen „Von der Freude über das Wiedergefundene“, die wir im 15. Kapitel des Lukasevangeliums aufgezeichnet finden. Sie fordern uns auf: Freut euch mit Gott! Denn Gott freut sich über alle Maßen, wenn ein Mensch wieder gefunden wurde, der schon verloren schien. Tut es ebenfalls! Kehrt um, sucht mit! Findet! Und dann freut euch! Amen.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als all unsere Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 

Fürbittgebet

Herr, unser Gott und Vater,

durch Jesus Christus wissen wir:

du schaust nach uns;

du gibst niemanden verloren;

du wartest auf uns,

du kommst uns entgegen;

du nimmst uns in deine Arme,

damit wir spüren,

wie sehr du liebst!

Gib, dass diese Liebe uns leitet und hilft:

– in dieser schwierigen Zeit nicht zu verzweifeln,

– in dir immer wieder die Mitte unseres Lebens zu finden

– mit dir in eine Zukunft gehen, die du schon für uns bereitet hast.

– vorsichtig zu bleiben, aber eben auch unser Lachen und unsere Unbeschwertheit

wiederzufinden!

– uns dir immer wieder neu anzuvertrauen, weil wir deine Vergebung spüren

 

– Kurzes Innehalten in der Stille und Zeit zum persönlichen Gebet –

 

Sei du da mit deinem Segen

– für alle, die wir lieben.

–  für alle, die nun leben, um anderen zu helfen.

–  für alle, die sich selbst nicht helfen können.

 

Sei bei den Einsamen und Kranken.

Schenke uns Einsicht in vieles, was wir nun mittragen müssen.

Schenke uns Geduld und einen langen Atem.

Schenke uns Hoffnung, an der wir niemals zweifeln wollen.

Sei bei uns allen! Heute und in aller Zeit!

 

Guter Gott, ich bete für alle,

an die ich nun denke,

und auch für mich das Gebet,

das dein Sohn Jesus Christus uns allen hinterlassen hat

und das uns durch schwere Zeiten tragen will:

Vater Unser im Himmel

Geheiligt werde dein Name

Dein Reich komme

Dein Wille geschehe

Wie im Himmel so auf Erden

Unser tägliches Brot gib uns heute

Und vergib uns unsere Schuld

Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

Sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

Und die Herrlichkeit.

In Ewigkeit.

Amen.

 

Segen

Wir denken nun an all diejenigen,

die uns am Herzen liegen

– und natürlich auch an uns selbst –

und wir sprechen die Worte des Segens,

mit denen wir unsere Gottesdienste schließen.

Der HERR segne dich und behüte dich!

Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir

und sei dir gnädig!

Der HERR hebe sein Angesicht über dich

und gebe dir Frieden!

Amen.

 

Liebe Schwestern und Brüder!

Euch allen einen gesegneten Sonntag!

Kommt gut durch die Zeit, passt auf euch auf und bleibt gesund!

Pfarrer Rüdiger Dunkel