Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

 

Eingangs- und Wochenpsalm: Aus Psalm 36

Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,

und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes

und dein recht wie die große Tiefe.

Herr, du hilfst Menschen und Tieren.

Wie köstlich ist deine Güte, Gott,

daß Menschenkinder unter dem Schatten

deiner Flügel Zuflucht haben!

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,

und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist

wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen.

 

Tagesgebet

Guter Gott,

wir haben Sorgen, wir leiden unter Zwängen,

wir stellen viele Fragen.

Wir wissen,

daß vieles in unserem Leben gerade nicht so ist,

wie es einmal war

und noch nicht so, wie es wieder werden soll.

Deswegen treten wir vor dein Angesicht –

so wie wir sind.

Dir vertrauen wir an, was uns belastet.

Dir sagen wir, was wir falsch gemacht haben,

du weißt es längst.

Dir gestehen wir unsere Fehler ein,

uns selbst können wir es nicht.

Da sind die vielen Entschuldigungen,

die wir vorbringen,

um vor dir davonlaufen zu können.

So vieles andere als deine Gemeinschaft ist uns wichtig.

Vor allem aber vertrauen wir dir unsere Ängste und Sorgen an,

die uns manchmal so kleingläubig machen wollen.

Und deshalb bitten wir dich:

Vergib uns Herr, komm und erbarme dich unser!

 

– Kurzes Innehalten in der Stille und Zeit zum persönlichen Gebet –

 

Gott erbarmt sich unser.

Wir beten zu ihm und bleiben niemals ohne Antwort.

Darum dürfen wir seiner Einladung immer wieder neu folgen:

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden;

klopfet an, so wird euch aufgetan.

Ehre sei Gott in der Höhe!

Herr, guter Gott und Vater,

du lädst uns immer wieder neu ein,

dir nahe zu kommen,

wo immer wir auch gerade sind.

Hinter uns liegt eine Woche, die angefüllt war

mit Sorgen und Freuden,

mit Hoffnungen und Enttäuschungen,

mit schönen und vielleicht auch traurigen Erlebnissen.

Heute können wir von allem ausruhen.

Wir versuchen, zur Ruhe zu kommen

und Kraft zu tanken für die Aufgaben, die auf uns warten.

Wir dürfen dir bringen, was uns sonst keiner abnimmt,

und du schenkst uns, was es sonst nirgends gibt.

Wir bitten dich:

Befreie uns von allen Lasten,

die sich in den letzten Tagen

auf unseren Schultern angesammelt haben

und gib uns neue Kraft.

Das alles erbitten wir

durch die Liebe deines Sohnes Jesus Christus,

der mit dir und dem Hl. Geist lebt und regiert

von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen.

 

Epistellesung: Aus dem Epheserbrief, Kapitel 2, die Verse 17-22:

Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren.

Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen,

erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist,

auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.

Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.

Halleluja! Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg! Halleluja!

Glaubensbekenntnis

Wir bekennen – jede und jeder für sich und doch auch gemeinsam vor Gott – unseren christlichen Glauben:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erden. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

 

Tagesevangelium: Aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 11, die Verse 25-30

(auch Predigttext)

25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart.

26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen.

27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.

28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Amen.

 

Predigt

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus!

 

Liebe Schwestern und Brüder! Liebe Leserinnen und Leser!

Eines Tages werden wir auf die ersten Monate des Jahres 2020 zurückschauen. Vielleicht noch nicht mit dem nötigen Abstand etwa schon im nächsten Jahr. Aber irgendwann werden wir es tun.

Woran werden wir uns dann erinnern? Welche Gefühle werden wieder in uns hoch kommen? Welche Erinnerungen lassen wir zu?

Für mich als Pfarrer begann dieser Lockdown mit der Beerdigung einer Frau im hohen Alter, die ich sehr mochte. Es war die erste Beerdigung, bei der maximal fünf Personen teilnehmen durften. Und es war die Beerdigung, bei der der einzige Sohn nicht anwesend sein durfte, weil er aus einem anderen Land nicht einreisen konnte. Diese Beerdigung werde ich nie mehr aus dem Kopf bekommen, weil es mir selbst fast das Herz zerreißt, wenn ich an all die mehr als traurigen Begleitumstände denke. Kein Gottesdienst! Eine kurze Trauerfeier mit so wenigen Menschen wie möglich! So würdig und tröstlich wie eben möglich, aber auch so unendlich traurig!

Werden wir uns vielleicht an das Gefühl der Ohnmacht erinnern, irgendwie ausgeliefert gewesen zu sein, in unseren gewohnten Freiheiten beschränkt? Die eigenen vier Wände haben viele lange nicht verlassen können, dürfen oder wollen.

So vieles war bis dahin ganz selbstverständlich, gerade auch bei jungen Menschen. Auf einmal durften sie nicht einmal mehr in die Schule. Einige frohlockten zuerst über diese wunderbaren und so unverhofften „Ferien“! Von Tag zu Tag wurden die Erfahrungen am eigenen Leib aber dann ganz andere. Einige der jungen Menschen haben es in dieser Zeit wohl niemals gedacht, sich einmal nach der Schule geradezu zu sehnen.

Angst schlich sich in viele Herzen ein. Die Sorgen wurden von Tag zu Tag größer. Was kommt da auf uns zu, fragten auf einmal Menschen in der aufkommenden Ahnung, dass der Alltag sich wohl grundlegend verändern könnte. Was wird in Zukunft „normal“ sein?

Ganz und gar existenzielle Fragen und Sorgen kamen auf, weil auf einmal für viele Menschen noch nicht einmal die Arbeit sicher war, das Einkommen gekürzt wurde. Menschen hatte sich etwas aufgebaut und mussten in ganz kurzer Zeit auch erfahren, wie brüchig eigene Existenz sein kann.

Woran werden wir denken, wenn wir uns irgendwann einmal an die erste Jahreshälfte von 2020 erinnern? Was werden einige von uns ihren Enkelkindern einmal davon erzählen und vielleicht nur ein müdes, aber mitleidiges Lächeln dafür zurückbekommen?

Vielleicht wird es das erleichterte Aufatmen der Davongekommenen sein, das noch nicht erreicht ist, aber sich vielleicht irgendwann einstellen wird.

Vielleicht wird es die Freude darüber sein, dass hier bei uns die schlimmsten Befürchtungen nicht eingetroffen sind, dass uns Bilder wie aus vielen anderen Ländern bei uns erspart geblieben sind. Es wird allerdings nicht die Freude derer sein, die jetzt gerade trauern, weil diese Krise in ihren Familien eben doch ihr Opfer gefunden hat.

Ich würde mir wünschen, dass wir uns an die Dankbarkeit erinnern werden, die auch in dieser Zeit schon in einigen ihren Platz gefunden hat und zu einer guten Erinnerung werden kann. Dankbar zu bleiben dafür, dass ich gehen und stehen darf, atmen und schauen, essen und trinken darf, dass ich ein Dach über dem Kopf habe. Ich hoffe, wir werden es gelernt haben dass Bescheidenheit auch zur Dankbarkeit werden kann.

Vor allem aber wünsche ich mir, dass sich in uns die Erkenntnis darüber durchsetzen wird, zu erkennen, wie wenig wir wirklich brauchen. Nämlich Menschen, die uns lieben, die uns vertrauen, die uns ertragen und mittragen. Natürlich auch Menschen, die wir selbst lieben, denen wir vertrauen, die wir ertragen und mittragen. Sie sind das Kostbarste!

Ich habe gelernt und möchte es niemals mehr vergessen: Nichts kann echte Begegnungen und Beziehungen ersetzen. Es gibt nichts, was eine Umarmung, was die spürbare Nähe zu geliebten Menschen ersetzen kann!

Die Dichterin Mascha Kaléko hat viele wunderbare Gedanken aufgeschrieben. Einer davon ist dieser:

„Man braucht nur eine Insel

allein im weiten Meer.

Man braucht nur einen Menschen,

den aber braucht man sehr.“

Es gibt Menschen, die haben solch einen anderen Menschen. Glücklich dürfen sie sein!

Und es gibt Menschen, die haben ebenfalls einen solchen geliebten Menschen, haben ihn in dieser Zeit aber vielleicht nicht in der Nähe gehabt. Glücklich traurig oder traurig glücklich dürfen sie sein!

Und da sind die Menschen, die solch einen geliebten Menschen einmal hatten, ihn sich zurückgesehnt, vielleicht sich sogar zu ihm hingesehnt haben! Traurig und sich an ihr Glück erinnernd dürfen sie sein!

Egal, wozu wir gehören, wir alle stehen vor Gott, stehen vor Jesus Christus, der uns sieht und hört. Der uns hält und trägt, der zu uns spricht:

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen!

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Leserinnen und Leser!

Ich finde diese Worte Jesu wunderbar! Sie wirken erleichternd. Ich sehe sie geradezu vor mir: die geöffneten Arme Gottes, die mich auffangen werden, liebevoll! Die geöffneten Arme eines liebevollen Gottes, dir mir Ruhe verschaffen wird, auch wenn tief in mir drin noch ein Meer tobt! ER, der liebende Gott, bringt es zum Schweigen!

Für uns alle gibt es einen Ort, wo unsere Seele zur Ruhe kommt! Wir sollen das nie vergessen. Bei Jesus selbst ist dieser Ort, und er zeigt uns sogar den Weg dorthin. Im 29. Vers unseres Predigttextes heißt es – und ich zitiere noch einmal, aber nun aus der Bibelübersetzung „Hoffnung für alle“:

„Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab. Wenn ihr das tut, dann findet ihr Ruhe für euer Leben.“

Aber soll das wirklich so einfach sein? Ja, ich denke es könnte so sein! Vielleicht sind wir in der ersten Hälfte des Jahres 2020 für vieles empfindsamer geworden. Wir werden uns an manch kleine Geste erinnern, die alles geändert hat.

Da ist der Nachbar, der geklingelt und gefragt hat, ob er etwas vom Einkauf mitbringen kann. Da wurde einer alten Frau an Ostern ein kleines Osternest mit bunten Eiern und Schokolade vor die Tür gestellt. Da haben Menschen am Telefon zueinander gefunden, die sich lange nicht mehr gesprochen hatten. Ja selbst unsere Lesepredigten wurden dorthin verteilt, wo keine Computer in Wohnungen Einzug gehalten haben.

Ich schreibe hier also nicht von den großen Wundern, die geschehen können. Ich werde einmal an die vielen kleinen Gesten denken wollen, die Menschen anderen Menschen zukommen ließen, um deutlich zu machen: du bist nicht allein!

Liebe Schwestern und Brüder!

Von Jesus selbst dürfen wir es lernen. Ihm dürfen wir es ruhig abschauen, anderen unser Herz zu öffnen und demütig zu werden, um die Not anderer zu erkennen. Sein Leben und sein Wirken machen es für uns sichtbar, wie das eben geht – mit der Liebe und dem Vertrauen, mit der Nächstenliebe, der Sanftmut und Geduld.

Wenn auch vieles in uns vielleicht erschüttert war und ist, dürfen wir dennoch es versuchen zu wagen. Nämlich wie Jesus selbst ganz auf Gott zu vertrauen!

Natürlich ist das alles andere als leicht, bleibt für die eine oder den anderen sogar ein Wagnis! Aber schauen wir noch einmal auf Gott selbst und seinen Sohn Jesus Christus.

Gott selbst hat seinem Sohn Jesus sein ganzes Herz geöffnet und ihm alles gezeigt, „offenbart“ sagt die Bibel – die Wahrheit, die Weisheit, seinen göttlichen Willen. Und der Weg, dieses alles zu erkennen und mitzugehen, war für Jesus nicht gerade leicht. Wir wissen es. Aber Vater und Sohn – beide sind so eng miteinander verbunden, dass es eben ein Geist ist, der sie treibt! Nichts und niemand bringt sie auseinander!

Und genau das gibt nun Jesus hier in dem heutigen Predigttext aus dem Matthäusevangelium an uns alle weiter. Jede und jeden von uns spricht er an, wenn er sagt:

„Komm, komm zu mir! Meine Einladung für dich gilt! Sie gilt dir und jedem Menschen! Ich schenke dir den Raum für alle Liebe, für alle Barmherzigkeit, die du in dir entdecken wirst, für alle Kraft zur Versöhnung und für den Frieden, den du in dir wieder finden und aus dem du wieder leben sollst!“

Diese Einladung spricht Jesu an uns alle aus! Sie gilt jeder und jedem von uns! Es ist an uns, sie anzunehmen und aus ihr zu leben! Das ist wieder nicht einfach und kann leicht zu einer Lebensaufgabe, im besten Fall sogar zu einer Lebenshaltung werden!

Dem Kirchenvater Augustinus wird ein Satz zugeschrieben, den ich in Taizé in vielen Gesprächen oft gehört habe. Er wird dort oft zitiert, weil es einer der Lieblingssätze von Frère Roger ist. Dieser Satz fasst die Einladung Jesu an uns alle ganz kurz, aber eben als Aufgabe auch ganz unmissverständlich zusammen und lautet:

„Liebe, und sag es durch dein Leben!“

Und dem ist nichts hinzuzufügen!

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als all unsere Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 

Fürbittgebet

Herr, unser Gott und Vater,

durch Jesus Christus wissen wir,

dass du niemanden übersiehst, der sich verirrt.

Wir danken dir, dass du uns suchst und findest,

auch immer auf uns wartest.

Du schickst uns aber auch auf den Weg,

das Verlorene zu suchen.

Darum bitten wir dich:

Mach uns empfindsam für Menschen,

die innerlich am Ende sind,

sich aber sicher und tüchtig geben.

Lass uns auf diejenigen zugehen,

die von anderen gemieden werden.

Schenke uns Geduld mit denen,

die misstrauisch geworden sind,

weil sie überall Feinde und Verschwörung vermuten.

Wir möchten denen vertrauen können,

die abgestempelt sind,

nur weil sie anders sind als wir.

Hilf uns, daß wir niemals den Mut verlieren,

offen auf sie und auf alle Menschen zuzugehen.

Du gibst uns dazu die Kraft,

weil du niemanden aufgibst.

 

– Kurzes Innehalten in der Stille und Zeit zum persönlichen Gebet –

 

Sei du da mit deinem Segen

– für alle, die wir lieben.

  für alle, die nun leben, um anderen zu helfen.

  für alle, die sich selbst nicht helfen können.

Sei bei den Einsamen und Kranken.

Schenke uns Einsicht in vieles, was wir nun mittragen müssen.

Schenke uns Geduld und einen langen Atem.

Schenke uns Hoffnung, an der wir niemals zweifeln wollen.

Sei bei uns allen! Heute und in aller Zeit!

Guter Gott, ich bete für alle,

an die ich nun denke,

und auch für mich das Gebet,

das dein Sohn Jesus Christus uns allen hinterlassen hat

und das uns durch schwere Zeiten tragen will:

 

Vater Unser im Himmel

Geheiligt werde dein Name

Dein Reich komme

Dein Wille geschehe

Wie im Himmel so auf Erden

Unser tägliches Brot gib uns heute

Und vergib uns unsere Schuld

Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

Sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

Und die Herrlichkeit.

In Ewigkeit.

Amen.

 

Segen

Wir denken nun an all diejenigen,

die uns am Herzen liegen

– und natürlich auch an uns selbst –

und wir sprechen die Worte des Segens,

mit denen wir unsere Gottesdienste schließen.

 

Der HERR segne dich und behüte dich!

Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir

und sei dir gnädig!

Der HERR hebe sein Angesicht über dich

und gebe dir Frieden!

Amen.

 

Liebe Schwestern und Brüder!

Euch allen einen gesegneten Sonntag!

Kommt gut durch die Zeit, passt auf euch auf und bleibt gesund!

Pfarrer Rüdiger Dunkel

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